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8. Februar 2015
Fliegende Untertasse gelandet
Alarm auf der Terrasse: Unbekanntes Flugobjekt setzte zur Landung auf der Teigschüssel an. Bisher hat die Besatzung das Raumschiff nicht verlassen.
Da ist sie: Meine erste Fair Isle Tammy. Eben habe ich die restlichen Fäden vernäht, sie kurz lauwarm gebadet, kurz angeschleudert und nun trocknet sie. Das Sternblumenmuster des Rades erstrahlt nun in ganzer Pracht und gefällt mir richtig gut.
Ich bin immer noch hin und weg von den Farben.
Es war gar nicht so einfach einen passenden Teller zum Blocken zu finden. Meine Konstruktion besteht sogar aus 2 Tellern, nämlich aus einem gewölbten Glasteller, den ich auf einen etwas breiteren Porzellanteller gestellt habe, damit die Mütze ihre charakteristische Form bekommen kann.
Hier geht es zum Projekt.
Danke für eure netten Kommentare! Spannend wird nun noch, wie die Mütze nach dem Blocken auf dem Kopf aussieht. Ein Tragebild reiche ich nach, versprochen.
10.2.15: Hier nun Tam auf Kopf
7.4.15: Ihr Lieben, ich danke euch für eure netten Kommentare. Die Tam sitzt nun übrigens meistens auf dem hübschen Köpfchen meiner großen Tochter. Da passt sie auch gut hin!
5. Februar 2015
Faded splendor Tam
In die Farben dieser Mütze habe ich mich spontan verliebt, als ich sie bei/auf (?, ja wie heißt es denn?) Ravelry entdeckte. Die Farben hat Janine Bajus wunderschön kombiniert. So zart und ganz speziell pflanzenfarbig wirken sie auf mich, wie mit Stockrosenblüten, Cochenille, Apfelbaumrinde und Zwiebelschalen gefärbt - bezaubernd, wie die ganze Farbpalette der "Jamieson´s of Shetland"-Garne. Ich habe mir die Farbkarte bestellt und bin hin und weg!
Angeschlagen habe ich mit Italienischem Anschlag auf einem Hilfsfaden, dann nach dem Stricken des Bündchens festgestellt, dass ich 2 Rippen, bzw. 8 Maschen zu wenig hatte. Ich wollte alles aufribbeln, aber die pragmatische Géraldine saß neben mir, sagte: Schneide den Hilfsfaden raus und probiere es an! Gesagt, getan und für gut befunden. In der Zunahmerunde war es dann sogar einfacher, auf die benötigte Maschenzahl zu kommen.
Mittlerweile fehlt mir nur noch eine Runde, um mit den Abnahmen für das "Wheel", das Rad in der Mitte anzufangen. Momentan könnte die Mütze auch als Babypullover durchgehen.
2. Februar 2015
Probetam
Fertig geworden ist auch diese "Tam" aus Schurwollkammgarn. Ich habe sie gestrickt, während ich auf das Shetlandgarn für eine gemusterte Fairisle-Tam wartete. Mein Probeexemplar ist ganz hübsch geworden, dürfte aber gern etwas "slouchiger" sein (wisst ihr was ich meine?).
Die Wolle dafür habe ich vor zwei Jahren gefärbt. Die Lauflänge beträgt 333m/100g. Das Shetlandgarn hat mehr, ist aber deutlich voluminöser, so dass die gemusterte Tam automatisch größer wird.
21. Januar 2014
Ich gebe es zu, ich bin im Mützchenfieber
Meine Enkelkind brauchte eine neue Quynnmütze (ravelry-Anleitung) und Oma strickte . . . Zunächst schlug ich irrtümlich eine Größe an, die der junge Mann schon auf Lager hat, die aber noch zu groß ist.
So wurde improvisiert, denn die Anleitung sieht eine Zwischengröße nicht vor. Das Mützchen, mit 66 angeschlagen, wurde heute übergeben und passte genau auf seinen Kopf und verwandelte ihn in einen süßen Zwerg.
Gestrickt sind beide Mützen aus Noro Kureyon in einer meiner Lieblingsfarbnummern, der 150. Ich habe zum Glück davon noch ein paar Knäuelchen, ist eine Auslauffarbe, wenn man sie überhaupt noch bekommt.
Da Julian ja bereits ein Mützchen in der größeren Größe hat, kommt diese in den shop. Hier finde ich auch den Farbverlauf besonders gelungen (da habe ich mit der Neukombination von Knotenknäueln etwas nachgeholfen ;-) ).
15. Januar 2014
Noch ein Quynnmützchen . . .
Weil es so viel Spaß macht, habe ich direkt noch ein etwas größeres Wollhelmchen aus der weichen handgesponnenen Wolle gestrickt. Jetzt ist aber erst Mal mein kleiner Enkel dran, dessen erste Quynn-Mützchen, die er viel getragen hat, nun zu klein geworden sind.
12. Januar 2014
Zuckerstangenmützchen
Das ist aus dem kleinen Strang Zuckerstangenwolle geworden. Ein zuckersüßes Zuckerstangenmützchen, das von der bezaubernden Clara präsentiert wird. Die Puppenclara wohnt seit Freitag bei uns und hat aller Herzen im Sturm erobert.
15. Juli 2013
Der ultimative Neugeborenen-Quynn
Es zeichnet sich ein Ende der hartnäckigen Familienkrankheit ab. Heute bleiben alle noch zu Hause, aber es ist keinem mehr schlecht und die ganz große Schlappheit lässt nach. Aus einem von Géraldine gefärbten Kammzug (@Geraldine: Mir ist wieder eingefallen, was es war, nämlich Polwarth-Seide), versponnen am Sonntag auf dem Hilshof, anschließend teilweise aus dem Knäuel verzwirnt (und da gab es leider wieder Fadensalat, sodass ich zur Schere griff), entstand dieser himmlisch-blaue Strang. Da das Garn so weich und vor allem glatt ist, wollte es sich auf dem Knäuelwickler gar nicht wickeln lassen und rutschte effektvoll auseinander, als ich Gästen von Ute in der Wollwerkstatt die Funktion dieses Geräts zeigen wollte.
Da mir Zweifel kamen, ob das kleine Quynn-Mützchen aus Noro Kureyon für ein ganz kleines Baby nicht doch zu kratzig ist (obwohl Kureyon nach dem Waschen wirklich deutlich weicher wird), strickte ich vorgestern, als es mir stundenweise besser ging, dieses kleine, wirklich kuschelweiche Exemplar.
12. Juli 2013
Noch ein Quynnmützchen
Ursprünglich hatte ich ja vor für mein Enkelkind das Pop blanket zu stricken und euch deshalb nach Noro Kureyon-Resten gefragt (nicht dass ich mir das Garn nicht selbst kaufen könnte, aber ich hatte auf eine bunte Mischung gehofft). Allerdings schlug meine erste Euphorie schnell um, denn ich hatte Probleme mit dem Abketten der Patches. Dann färbte das Norogarn beim Waschen die naturfarbene Umrandung ein und die wulstigen Nähte gefielen mir nicht für den Verwendungszweck als Babydecke.
So werde ich eure Schätze anders verarbeiten, nämlich beispielsweise zu süßen Mützchen verstricken. In diesem Mützchen steckt Kureyon von Melanie und Julia, lieben Dank, ihr Zwei. Sobald ich die beiden anderen Spenderinnen ermittelt habe (muss noch mal meinen e-mail Eingang durchforsten) wird die versprochene Dankeschönverlosung starten.
So ein Mützchen geht immer, auch wenn die ganze Familie (bzw. alle die hier noch wohnen) incl. Mutter krank ist.
Eigentlich wollte ich noch soviel vorbereiten für das Museums-Garten-Fest nächsten Sonntag . . .
Gern würde ich jetzt Schafgarbe und Rainfarn ernten gehen, tja . . .
Das neue Quynn-Mützchen habe ich nun mit Nadelstärke 5 gestrickt, die Maschenprobe stimmt genau, aber es wiegt trotzdem viel weniger als in der Anleitung angegeben, nämlich 35 statt 47g. Merkwürdig.
8. Juli 2013
Quynn für Ella :-)
Fünf Stunden bei Sommerwetter im Stau und zähfließendem Verkehr stehen? Mit Strickzeug kein Problem. Am Freitag entführte mich mein Mann nach Bad Mergentheim in den Schlosshof zum Mark Knopfler Open-air-Konzert. Wir waren genau 2 Minuten vor Konzertbeginn da und es war wirklich sehr, sehr schön.
Auf der Hinfahrt entstand Quynn-Mützchen Nr. 1, auf der Rückfahrt die größere Version. Quynn passt der vielgeliebten Ella - und das ist gut so. Denn dann wird das Mützchen auch meinem Enkelsohn passen, der, wenn hoffentlich alles gut geht, Ende Oktober das Licht der Welt erblicken wird.
Und da so ein Köpfchen schnell wächst, habe ich es direkt in 2 Größen gestrickt.
Auf die Schnelle hatte ich nur ein Nadelspiel in 4,5 mm (wie in der Anleitung angegeben) gefunden. Ich verstricke Noro Kureyon aber lieber mit 5 mm aufwärts. So habe ich nicht die kleinste Größe gewählt, sondern die zweite und dritte. Ich finde diese Mützenkonstruktion genial. Das Stricken macht Lust auf mehr.
4. Juni 2012
Sieben Tage Regenwetter . . .
. . . gefühlt zumindest. Da bleibt einem nur übrig aus dem Fenster zu schauen und sich freudig die neue Himbeermütze von der Strickschnecke aufzusetzen.
Auspacken macht so viel Spaß!
Vielen Dank, Michaela, für diesen schönen Tausch. Die Mütze paßt und gefällt sehr!
Michaela hat insgesamt 3 Mützchen gestrickt, bis eins meinem Dickköpfchen paßte :-)
Also, kleine Mädchen aufgepaßt! Hier gibt es noch mehr Himbeermützchen.
28. November 2010
Fliegende Untertasse? Nee . . .

. . . ne neue Tam o´shanter. Gestrickt aus dem handgesponnenen Merinogarn, das so schön bunt ist, dass es dem jüngsten Familienmitglied gut gefällt.

7. November 2010
Navajozwirn, Blutpflaumengrün und Tam o´ Shanter

Sehr gut gefällt mir der fertige erste navajoverzwirnte 57 g-Strang. Der zweite ist in Arbeit.
Es ist unendlich schwer für mich, mit meinem Fotoapparat die Farbe Grün zu fotografieren. Dabei arbeite ich mit allen Tricks (Weißabgleich, Einstellen der Farbtemperatur je nach Grad der Bewölkung). Die anderen Farben zeigen sich hingegen völlig unbeeindruckt. Ich hatte auch einmal einen Apparat der kein Blau "konnte".
Unten sehr ihr ein Bild, das meine Blutpflaumenfärbungen so wieder gibt, wie ich sie sehe. Da paßte mal alles. Leider konnte ich diesen Erfolg nicht reproduzieren.
Es ist unendlich schwer für mich, mit meinem Fotoapparat die Farbe Grün zu fotografieren. Dabei arbeite ich mit allen Tricks (Weißabgleich, Einstellen der Farbtemperatur je nach Grad der Bewölkung). Die anderen Farben zeigen sich hingegen völlig unbeeindruckt. Ich hatte auch einmal einen Apparat der kein Blau "konnte".
Unten sehr ihr ein Bild, das meine Blutpflaumenfärbungen so wieder gibt, wie ich sie sehe. Da paßte mal alles. Leider konnte ich diesen Erfolg nicht reproduzieren.

Trotzdem möchte ich euch ein Gesamtbild der bisher gefärbten Wolle nicht vorenthalten, wenn ich auch mit der Farbwiedergabe nicht zufrieden bin.


Mit ein bißchen Nachhilfe meiner Schwägerin ist es mir gelungen diese Mütze, genannt "Tam o-Shanter" zu stricken, eine Art schottische Variante der Baskenmütze.
Natürlich nach einer Anleitung der guten Elizabeth Zimmermann.
Meine Tochter hatte sich so eine Mütze gewünscht, aber mir gefällt sie auch.
Natürlich nach einer Anleitung der guten Elizabeth Zimmermann.
Meine Tochter hatte sich so eine Mütze gewünscht, aber mir gefällt sie auch.

5. September 2010
Teufelsmützchen für Lotta

Was hier wie eine Fledermaus aussieht, ist ein paar Nähte weiter ein Teufelsmützchen.
Gestrickt habe ich es nach einer Anleitung aus diesem Buch. Hübsche Kleidung, nette Fotos, nach meinem Geschmack sind die Anleitungen aber nicht immer ausführlich genug. Wenig hilfreich bespielsweise fand ich den dürren Satz " Die hintere und obere Naht schließen".
Die Fledermaus vor Augen fehlte mir da das Vorstellungsvermögen und erst ein Drops-Video half mir auf die Sprünge. Immerhin scheint die Passform gut zu sein. Das Mützchen soll bei einem Kopfumfang von 40-45 cm passen, der Luftballonumfang beträgt 43 cm.
Verstrickt habe ich eine meiner Cochenillefärbungen auf Schurwollkammgarn und genau 30 g verbraucht.
Ich hoffe Lottas Mama gefällt das Mützchen genauso gut wie mir.
Gestrickt habe ich es nach einer Anleitung aus diesem Buch. Hübsche Kleidung, nette Fotos, nach meinem Geschmack sind die Anleitungen aber nicht immer ausführlich genug. Wenig hilfreich bespielsweise fand ich den dürren Satz " Die hintere und obere Naht schließen".
Die Fledermaus vor Augen fehlte mir da das Vorstellungsvermögen und erst ein Drops-Video half mir auf die Sprünge. Immerhin scheint die Passform gut zu sein. Das Mützchen soll bei einem Kopfumfang von 40-45 cm passen, der Luftballonumfang beträgt 43 cm.
Verstrickt habe ich eine meiner Cochenillefärbungen auf Schurwollkammgarn und genau 30 g verbraucht.
Ich hoffe Lottas Mama gefällt das Mützchen genauso gut wie mir.


6. Mai 2010
Erstlingsset
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