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26. Dezember 2012

Die Tage werden wieder länger . . .


 . . . und so hatte ich Lust Frühlingsfarben zu verspinnen. Mit der zweiten Hälfte des von Melanie ertauschten Kammzugs "Rendezvous unterm Apfelbaum"  hatte ich weniger Probleme beim Verspinnen als mit der ersten. Ich habe die mittlere Übersetzung des Fast Flyers des Lendrums gewählt, um etwas mehr Drall zu erhalten. Ich habe sogar die Lauflänge nach dem Waschen bestimmt, sie entspricht ca. 238 m auf 100 g. Es sind allerdings "nur" 60 g. Ich könnte mir das seidig-weiche Garn gut für Handstulpen vorstellen.

Material: 50% Babyalpaka/ 50% Seide

Falls dieses Garn jetzt jemanden konkret anlacht, würde ich mich gegen eine Spende für "Ärzte ohne Grenzen" davon trennen. Schickt mir bei Interesse euer Gebot bis zum 2. Januar (das höchste erhält dann den Zuschlag). Derweil überlege ich mir, wovon ich mich noch trennen könnte, damit eine schöne Summe zusammenkommt. Jetzt habe ich grade auf der homepage der grenzenlosen Ärzte geschaut und bin beeindruckt von der Möglichkeit die Spende für euch und mich transparent zu machen.

So, jetzt bin ich gespannt, ob dieser link funktioniert. Juhu, tut er! Das erste Gebot habe ich schon per mail erhalten, vielen Dank!!!
Die Weihnachtstage haben sich im Gegensatz zum gefühlten Streß der Vorweihnachtszeit sehr positiv gestaltet. 
Vielen Dank für die guten Wünsche, die mich per e-mail und als Kommentare erreicht haben. Ich hoffe ihr habt und hattet es auch nett!


Wir haben heute mittag einen Spaziergang mit Mira unternommen, die dank der liebevollen und konsequenten Zuwendung der großen Schwester mittlerweile auch die kleine Schwester auf sich reiten lässt (nur die Mama traut sich noch nicht).

4. Dezember 2012

Mira - es kann ja nicht immer um Wolle gehen


Sie kam völlig ungeplant zu uns - Mira. 
Die Tierliebe meiner großen Tochter ist fast so alt wie sie selbst. Der Wunsch nach einem eigenen Pferd ebenso. Als sie fünf Jahre alt war hielt ihre Ergotherapeutin es für eine gute Idee, sie mit therapeutischem Reiten beginnen zu lassen (sie war ein Extremfrühchen mit entsprechendem Förderbedarf).
Siegte bisher die (mütterliche) Vernunft, was den Wunsch nach einem eigenen Pferd betrifft, war es Mitte Oktober das Gefühl (vor allem von Vater und Tochter). 
Die 13-jährige Ponystute steht und stand auf dem Hof einer guten Bekannten, keine fünf Minuten entfernt mit dem Fahrrad. Die Vorbesitzerin hatte schon seit über einem Jahr keine Zeit mehr für sie und unsere Tochter wurde gefragt, ob sie nicht Interesse habe.
Da Mira sehr dominant ist und seit über einem Jahr nicht mehr geritten wurde, sollte der neue Halter Erfahrung im Umgang mit Pferden haben. Die Kosten sind durch Offenstallhaltung überschaubar. Wie sollte ich mich noch sträuben? 
Mira ist ein Island-Haflinger-Mix und sehr robust. Jetzt muss erstmal der Speck weg und Mira muss sich wieder daran gewöhnen, geritten zu werden. Meine Tochter sagt, Mira sieht aus wie ein kleines, dickes Hobbitpony ;-)
Bisher fühlte ich mich nie zu Pferden hingezogen, aber da tut sich was. Mira hat sooo schöne Augen!