
Clara und ich waren von Dienstag bis Donnerstag zu Besuch bei Claras Cousinen, meiner Schwägerin, die Claras Patentante ist und meinem Schwager, die leider knapp 300 km von uns entfernt wohnen. Die Familie hält 3 Rauhwollige Pommersche Landschafe, die auf die schönen Namen 3er Mägde aus den Geschichten von Astrid Lindgren hören - Agda, Alva und Lina.
Ich durfte knapp 200 g Wolle vom letzten Jahr mitnehmen. Die Beiden verarbeiten die Wolle ungewaschen, nur vom gröbsten Schmutz befreit. Mein Schwager und ich kardierten (mehr oder weniger) fleissig, denn bald schon gibt es neue Wolle, dieses Jahr deutlich heller als die der ersten Schur von letztem Jahr. Fast 200 g, selbstkardiert, durfte ich mit nach Hause nehmen. Hach, wie duften die Vliese gut.
Alexandra, meine Schwägerin, verspinnt die Wolle so wie sie ist. Ich überlege noch, ob ich es auch wage (bisher habe ich an meinen Spinnrädern nur gewaschene Fasern versponnen) oder doch damit filze.
Meine Handyhülle und die beiden "Vasen" habe ich bereits letztes Jahr aus der Wolle von Alva, Agda und Lina gefilzt.
Ich durfte knapp 200 g Wolle vom letzten Jahr mitnehmen. Die Beiden verarbeiten die Wolle ungewaschen, nur vom gröbsten Schmutz befreit. Mein Schwager und ich kardierten (mehr oder weniger) fleissig, denn bald schon gibt es neue Wolle, dieses Jahr deutlich heller als die der ersten Schur von letztem Jahr. Fast 200 g, selbstkardiert, durfte ich mit nach Hause nehmen. Hach, wie duften die Vliese gut.
Alexandra, meine Schwägerin, verspinnt die Wolle so wie sie ist. Ich überlege noch, ob ich es auch wage (bisher habe ich an meinen Spinnrädern nur gewaschene Fasern versponnen) oder doch damit filze.
Meine Handyhülle und die beiden "Vasen" habe ich bereits letztes Jahr aus der Wolle von Alva, Agda und Lina gefilzt.
Als Abschiedsgeschenk bekam Clara noch ein von Alexandra gefilztes Rasselbällchen geschenkt, natürlich auch zum Teil aus Wolle der eigenen Schafe.










