Sehr edel kommt diese Holunderfärbung daher. Gewünscht waren zwei unterschiedliche dunkle Grautöne auf Seide und Wolle/Seide. Das ist nicht gelungen. Trotzdem finde ich die Färbung sehr schön. Der Wolle/Seide-Strang nahm die Farbe ganz anders auf, als die Seide. Sein Grau geht ins Grüne und erinnert mich an Baumflechten.
Die reine Seide hat einen metallischen Silberton angenommen. Der Wollstrang hinten hat nochmal einen anderen Farbton.
Gefärbt habe ich mit unverdünntem Holunderpresssaft und "Zutaten" nach einem Rezept von Dorothea Fischer zugefügt.
Leider sind Beerenfärbungen meiner Erfahrung nach nicht sehr lichtecht. Daraus Gestricktes sollte besser nur zum Anziehen aus dem Schrank geholt werden.
Nachtrag am 19.09.: Da ich von dem reinen Seidengarn 2 Stränge gefärbt hatte, wandert einer nun in den Shop.
Der Färbetopf steht grade wieder auf dem Herd. Den herb-würzigen Tagetesduft kann ich auch in der Küche gut ertragen, ich mag ihn sogar. Wieder ist metallisch schimmernde Seide gewünscht und gestern hatte ich nach langem Sammeln endlich die benötigte Blütenmenge zusammen. Bei dem hohen Rotanteil der Blüten wird der Farbton bestimmt eher nach Messing als nach Gold aussehen. Ich bin gespannt.
Nachtrag am 19.09.: Da ich von dem reinen Seidengarn 2 Stränge gefärbt hatte, wandert einer nun in den Shop.
Der Färbetopf steht grade wieder auf dem Herd. Den herb-würzigen Tagetesduft kann ich auch in der Küche gut ertragen, ich mag ihn sogar. Wieder ist metallisch schimmernde Seide gewünscht und gestern hatte ich nach langem Sammeln endlich die benötigte Blütenmenge zusammen. Bei dem hohen Rotanteil der Blüten wird der Farbton bestimmt eher nach Messing als nach Gold aussehen. Ich bin gespannt.







