17. März 2010

Skew - der rechte schräge Socken


Hier ist Nummer eins, der rechte "Skew". Es ist gar nicht so einfach seine eigenen Füße zu fotografieren. Jetzt stricke ich erstmal etwas Anderes zu Ende, bevor ich mit Nummer 2 anfange. So einen "Skew" stricke ich nicht mal so nebenher. Ich mußte schon ständig in die Anleitung schauen, um mich nicht zu vertun.


Heute war ich übrigens zum ersten Mal seit einem Jahr wieder beim Treffen der "Niederrheinspinner". Ich habe mich sehr gefreut Gudrun wieder zu sehen und Frau Nadelgeklapper hat mich an ihrem "little gem" spinnen lassen. Dann durfte ich noch einen zweifädigen "Tom" ausprobieren und eine "Rose" von Majacraft bewundern.
Ich habe den guten Vorsatz, wieder öfter zu kommen.

13. März 2010

Spulenrest navajoverzwirnt


Ein kleiner Rest des "Mayflower-Garns" blieb als Single auf einer Spule. Was damit tun? Ich habe das Singlegarn dreifach verzwirnt nach Navajoart und mich gefreut, dass mir das ganz gut gelungen ist. Ich habe bei dieser Technik häufig das Problem, dass meine Hände nicht so schnell Schlaufen häkeln wie meine Füße treten ;-).

9. März 2010

Die schräge Socke - Skew




Gesehen habe ich sie bei Angela gesehen und war sofort hin und weg. Gestrickt wird "Skew" nach einer Anleitung aus "knitty". Überraschenderweise kam ich mit StrEnglisch, dem Strickenglisch gut zurecht.
Es hat lediglich eine Socke bis zur Ferse gedauert, bis mir klar wurde, dass "Llinc "und "RLinc" identisch mit der Zunahmetechnik sind, die Elisabeth Lavold für ihre Wikingermuster beschreibt (manchmal dauert es eben, bis der Groschen fällt).
Die Konstruktion der Ferse ist faszinierend, das Stricken macht sehr viel Spaß, nur leider komme ich immer nur so weit, wie meine 19 Monate alte jüngste Tochter mich läßt ;-)

6. März 2010

Ein würdiges Strickprojekt . . .


. . . habe ich für dieses magische Knäuel gefunden. Was für ein großes Vergnügen es zu wickeln und zu bewundern. Noch schöner als das erste Anspinnen, und das Verzwirnen ist für mich das Wickeln des fertigen Garns zum Knäuel (wieder mit Hilfe meiner Küchenkrepphalterrolle als Nostepinne).
Das Verstricken ist aber auch sehr aufregend!!! Vor allem da ich mich mit einer englischen Anleitung auseinandersetzen muss und das zu strickende Stück etwas revolutionär Neues an sich hat.

2. März 2010

Um-den-Hals-Dingsi


Aus dem selbstgeponnen Garn aus dem selbstgefärbten "Crazy-Kammzug" wurde dieser weiche Rundschal für meine große Tochter. Es ist KEIN Möbiusschal, sondern ein ganz einfacher Schlauch, für den ich 240 Maschen mit Nadelstärke 4 aufgenommen habe. Anschließend folgten im Wechsel 3 Runden rechte und 3 Runden linke Maschen. Den Abschluss bildeten 3 Runden rechts.






27. Februar 2010

The Mayflower . . .







hieß der knallbunte Superwash Merino Kammzug, der grade fertig versponnen und verzwirnt ein Wasserbad nimmt. Das knallige Bunt hat sich in Pastelltöne verwandelt.
Das Wasserbad ist mittlerweile beendet, der Strang durfte eine Runde im Wollwaschprogramm kurzschleudern und ist fertig. Ich bin sehr zufrieden mit dem Garn. Der mitfotografierte weiße Faden ist ein 4-fädiges Sockengarn. Es ist also richtig schön fein geworden, so wie geplant.

25. Februar 2010

Nicht nur bunt . . .


Ganz plötzlich war sie da - die Lust darauf Naturfarben zu verstricken. Das Garn, das ich verstricke ist vor mittlerweile 4 Jahren entstanden. Ich habe damals irische Wolle von Wollknoll mit Deutscher Merinowolle, die ich mit Maulbeerseide zusammenkardiert hatte, verzwirnt. Das Garn ist sehr griffig und fühlt sich weit weniger rustikal an, als es aussieht. Mir gefällt die lebendige Struktur des Rippengestricks sehr.
Was daraus wohl wird? Mit Nadelstärke 5 geht es zum Glück schnell voran.


20. Februar 2010

Es bleibt bunt . . .



Es geht bunt weiter. Der bei Dawanda gekaufte Superwash-Merino-Kammzug mit Namen "The Mayflower" ist noch bunter als mein selbstgefärbter. Die Hälfte davon ist versponnen. Ich habe mich sehr bemüht dünn zu spinnen, damit verzwirnt daraus Sockenwolle werden kann.

7. Februar 2010

Crazy versponnen




Gesten abend habe ich den gefärbten Kammzug längs halbiert, und eine der Hälften nochmals halbiert. Daraus entstand dieser fruchtige 45 g-Garnstrang , das mir sehr gefällt. Heute morgen habe ich mich am Vergleich des fertigen Garns mit dem verbliebenen halben Kammzug erfreut.

6. Februar 2010

Absolut crazy . . .




. . . was ich heute aus dem Backofen geholt habe.
Es juckt mir in den Fingern, endlich mal wieder zu spinnen. Und da es bunt sein sollte, habe ich mir bei Dawanda einen handgefärbten Kammzug bestellt. Aber leider kam er heute nicht an.
Da nahm ich meinen Mut zusammen und färbte selbst. Das Ergebnis war keinesfalls beabsichtigt, eigentlich liebe ich es schon etwas dezenter, spiegelt aber meine Unerfahrenheit im Färben mit Sewo-Color wieder.
Jetzt bin ich sehr gespannt, was da für ein Garn draus wird und freue mich doch an der ungeplanten Farbpracht.
Als ich den Kammzug (Merinowolle, ziemlich fein) vorbereitete, kam er mir so blass vor und verleitete mich dazu, immer noch etwas mehr von dem Farbpulver zu verteilen ;-)